Getreide

Die Grundlage für unsere Backwaren bilden auserlesene Zutaten. Drum bringen wir verschiedene Getreidesorten in Einklang. Wertvoll und abwechslungsreich.

Weizen:

Weizen wurde bereits einige Jahrusende v. Chr. angebaut. Er ist seit 1960 in Deutschland die wichtigste Getreideart und liefert Mehl in hoher Qualität für das Backen.

Roggen:

Roggen wird fast ausschließlich als Brotgetreide verwendet. Sein etwas längliches Korn hat eine blau-grüne Farbe. Um Roggen backfähig zu machen, wird er mit Sauerteigversäuert. Roggenmehl und Roggensauerteig geben dem Gebäck ein angenehm leicht säuerliche Note.

Gerste:

Ca. 5000 v. Chr. verbreitet sich die Gerste vom Vorderen Orient nach Mitteleuropa aus. Aus Gerste wird feinster Malzextrakt gewonnen. Dieser bringt den malzigen aromatischen Geschmack.

Hafer:

Um ca. 5000 v. Chr. sind die älltesten Nutzungsnachweise des Hafers als Nahrungsmittel zu finden. Das heute wohl bekannteste Produkt ist die Haferflocke. Sie liefert einen fein nussigen Geschmack.

Dinkel:

Dinkel ist ein verwandter des Weizens. Er schmeckt leicht nussig und steckt voller Vitamine und Mineralstoffen.  Die heilige Hildegard von Bingen prophezeit dem Korn, es macht seinem Esser frohen Sinn und freudig menschliches Denken.

Einkorn & Emmer:

Urweizen Einkorn und Emmer sind Getreidearten mit jahrtausendalter Tradition. Mit wiedererwachten Traditionsbewusstsein und dem Interesse an den Werten unserer Urgroßeltern erleben diese alten Sorten eine Renaissance und finden wieder vermehrt Beachtung.

2ab-Weizen:

Für sensible Esser und Genießer von ursprünglichen Lebensmitteln. 2ab-Weizen bietet einen unverfälschten und unbeschwerten Genuss. Er enthält ausschließlich das meist besserverträgliche „Ur-Gluten“ (frei von D-Gluten) und weniger FODMAP als herkömmliche Weizen- oder Dinkelgebäcke.