Was macht 2ab-Weizen so einzigartig?

Ihr Körper rebelliert wenn Sie Weizen essen? Dann zählen Sie möglicherweise zu den sensiblen Essern. Etwa jeder 7. Mensch hat eine Weizenunverträglichkeit und reagiert auf den Verzehr von Weizen mit Beschwerden. Wir bieten Ihnen einen verträglichen Urweizen, der einen unverfälschten und unbeschwerten Genuss bietet: 2ab-Weizen.

01 Echtes Urgetreide

Älter als die Menschheit
Der 2ab-Weizen ist in seiner Wildform vor etwa 3 Millionen Jahren durch natürliche Kreuzungen entstanden. Der 2ab-Weizen besitzt seitdem nur die beiden Ur-Gene des Weizens, A und B. Und weil die beiden Ur-Gene in zweifacher Ausführung vorliegen auch der Name 2ab-Weizen. Er enthält nicht das moderne D-Genom, welches seit etwa 10.000 Jahren die hexaploiden Weizenarten definiert, zu denen neben Brotweizen auch unser heutiger Dinkel zählt. 2ab-Weizen ist somit eine ursprüngliche Alternative zu den vielen hochgezüchteten Weizensorten und selbst zu Dinkel. Denn der heutige backstarke Dinkel, welcher vielfach mit Brotweizen gekreuzt wurde, ist nicht mehr das Urkorn, welches er einst war.

02 Frei von D-Gluten

2ab-Weizen enthält nur den Ur-Gluten A und B
2ab-Weizen ist ganz so, wie Mutter Natur ihn schuf. Er enthält nur die beiden Ur-Gene A und B, welche verantwortlich sind für die Ausbildung des verträglichen Ur-Glutens. Folglich ist 2ab-Weizen auch frei vom unliebsamen D-Genom (D-Gluten). 2ab-Weizen ist damit eine Alternative zu den vielen hochgezüchteten Weizensorten und selbst zu Dinkel. Denn Brotweizen und Dinkel enthalten das moderne D-Genom, das für die Ausbildung unliebsamer Gluten-Peptide (D-Gluten) verantwortlich ist. Diese Proteine können eine überschießende Immunantwort (T-Zell-Reaktion) provozieren. Daher gilt bei 2ab-Weizen, wie so oft im Leben, dass weniger mehr ist.

03 Spür den Unterschied

Funktionalität, statt Märchenstunde
2ab-Weizen ist der erste Weizen, bei dem der Verbraucher einen Unterschied spürt! Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass das 2ab-Konzept Hand und Fuß hat. Und was ist mit dem Dinkel – ist der nicht auch gesund? Die Märe vom gesunden Dinkel geht auf die heilkundige Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) zurück. Ob sie den Dinkel damals wirklich als gesundes Getreide eingestuft hat, ist jedoch fraglich, denn die geschichtliche Faktenlage ist mehr als dünn. Das der Hildegard von Bingen zugeschriebene Natur- und Heilkunde-Buch „Physica“ ist leider dasjenige, dessen Authentizität am wenigsten gesichert ist, denn es gibt leider kein überliefertes Original Werk. Die „Physica“ ist über hundert Jahre nach dem Tod der Heiligen Hildegard von mehreren unbekannten Autoren geschrieben worden.

04 Nur beste Qualität

Nur wo 2ab-Weizen draufsteht, ist auch nur 2ab-Weizen drin
Eine bessere Verträglichkeit kann man nur versprechen, wenn man den kompletten Entstehungsprozess vom Anbau, über die Vermahlung bis hin zum Backen der Rohstoffe kontrolliert. Das 2ab-Qualitätssystem garantiert, das dort, wo 2ab drauf steht, auch nur 2ab-Qualität enthalten ist.

05 Weniger FODMAP

Fühlen Sie sich wohl mit 2ab-Weizen
Wenn es um die Wohlfühlernährung geht, dann sollte man darauf achten, dass das Getreide, neben Ur-Gluten, möglichst wenig FODMAP enthält. Denn diese Kohlenhydrate können bei vielen Menschen den Darm besonders fordern. Daher zeichnen sich Brote aus 2ab Weizen durch sehr gute FODMAP-Werte aus – garantiert!

06 Aromatischer Geschmack

Doppelt fermentiert schmeckt doppelt gut
Der 2ab-Weizen wird in der 2ab-Mühle fermentiert und schonend getrocknet. Diese Fermentation stellt einen möglichst niedrigen FODMAP-Gehalt sicher. Aber die Fermentation legt auch eine wichtige Grundlage für den späteren Brotgeschmack. Durch die Verstoffwechselung von Aminosäuren werden wichtige Vorläufersubstanzen (Precursor) für Aroma und Geschmack gebildet, welche beim Backprozess auf Hitze reagieren und einen großen Teil des wunderbaren Brotaromas liefern.

07 Gelbe Krumenfarbe

Weizenadel mit gelbem Blut
Vom Mittelalter bis zur Neuzeit war eine vornehme Blässe unter Adeligen ein absolutes Muss. Der Adel wollte sich vom „niederen“, hart arbeitenden Volk absetzen, welches der bräunenden Sonne im Feld ausgesetzt war. Die Venen des Adels schimmerten auf der blassen Haut daher blau durch, so dass das Volk annahm, in den Adern des Adels fließe blaues Blut. Dies war natürlich ein Trugschluss, basierend auf mangelndem Wissen. Anders beim 2ab-Weizen, sein Mehlkörper ist in der Tat gelblich durch einen hohen Carotinoid-Gehalt. Der gelbe Farbton übersteht auch den Backprozess und führt zu der so charakteristischen gelben Krumenfarbe der 2ab-Gebäcke.

08 Verträglicher Urweizen

Der Goldstandard bei Gesundheit und Genuss
2ab-Weizenmehl und -gebäcke sind eine natürliche Quelle des Spurenelements Selen. Das unverzichtbare Spurenelemen Selen trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und gilt als natürlicher Partner und Stabilisator des Immunsystems. Das bedeutet am Ende, dass der Organismus auf potenziell problematische Lebensmittelinhaltstoffe sanfter reagiert.

Worauf warten Sie? Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität unseres 2ab-Brot oder Jedermann’s.